Die Pietseite - aus dem Leben eines Ridgies

Januar 2026

Hinweis: Die Erlebnis-Seiten werden immer oben fortgeschrieben. Daher stehen die jeweils ältesten Einträge immer unten auf der Seite.

Sa., 31.01.26

Heute war der Chefe nicht gut auf mich zu sprechen. Er war ganz im Gegenteil sogar schwer sauer auf mich. Zuerst habe ich an der Leine gezogen. Das lag daran, dass kurz vorher Fee mit ihrer Chefin in unserer Richtung gelaufen ist und die hatte ich nicht nur in der Nase. Wir konnten sie nämlich irgendwann auch sehen. Und weil ich so gerne dorthin wollte, hat der Chefe mich gezwungen, Sitz zu machen. Er wollte so lange warten, bis sie aus unseren Augen verschwunden war.
Dabei hat er aber übersehen, dass auf der anderen Seite der Eisenbahn inzwischen Jule mit ihrem Chefe in unsere Richtung kam und da habe ich mich entschlossen, über die Bahnlinie zu laufen. Der Chefe, immer noch heiser von der Erkältigung, hat irgendwas hinterhergekrächzt, aber das ist mir ja inzwischen schnurz. Ich bin halt ein Pubertier und probiere zurzeit alles mal aus. Jules Chefe hat mich dann zurückgebracht und ich wollte aber nicht mehr an die Leine. Da ist der Chefe aber bös' geworden und hat mit Nachdruck "Sitz" von mir verlangt. Um weiterem Ärger aus dem Weg zu gehen, habe ich mich dann hingesetzt und anleinen lassen. Fast den gesamten Restspaziergang musste ich dann streng an der Leine laufen und "Fuß" üben. Wie öde.
Das war die Morgenrunde. Heute für keinen von uns eine Freude. Hmmm!

Mal sehen, ob ich dem Chefe beim nächsten Mal derart die Nerven raube, dass er wieder böse mit mir ist. Ich muss ja irgenzwie herausfinden, wie weit ich perhauptzt gehen kann. Warten wir's mal ab!

Nachmittags haben die Chefe dann am anderen Ende der Stadt etwas besorgen müssen und sind deswegen mit der Büxe gefahren. Und der Rückweg war dann ein Satdtspaziergang mit der Chefin angesagt, natürlich auch komplett an der Leine.

Fr., 30.01.26

Heute ging es mal recht früh los. Wir waren schon vor neun Uhr unterwegs. Das ist sehr früh. Der Chefe ist zwar immer noch nicht richtig fit, aber er schläft wenigstens nicht mehr den ganzen Tag. Das ist ja auch schon was. Nach ersten Besorgungen ging es dann bei bestem Wetter und Sonnenschein auf den Coesfelder Berg (der ja wohl eher ein Hügel ist). Und da haben wir eine große Runde gedreht. Wir haben ein struppiges Hundemädel getroffen, das aber nicht von der Leine durfte. Ihre Chefes haben erzählt, dass sie immer sofort losrennt und alles durchstöbert und dann nicht mehr zurückkommt. Und das wollten wir ja nicht riskieren.

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Drei Linden am Coesfelder Berg. Schönes Fotofiemotiv, vor allem mit mir auf dem Bild, gelle?


Dann mussten wir noch Futter für mich einkaufen, aber leider durfte ich heute nicht mit in den paradiesischen Laden, wie schade. Tausend Gerüche und einer interessanter als der nächste.

Im Mittag waren wir dann wieder zu Hause und nachmittags ging es dann nochmal wieder los. Wir haben Lasse getroffen, einmal hatten wir uns schon gesehen. Der hatte früher immer voll Stress mit meinem Vorgänger Henk, der war aber auch nix besser. Hat jedenfalls der Chefe erzählt. Na wir haben jedenfalls keinen Ärger miteinander.

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Keine Ahnung, warum der Lasse und der Henk sich nicht verstanden haben, wir beide verstehen uns doch bis jetzt ganz gut!


Danach war nur noch chillen angesagt. Allerdings nur für den kränklichen Chefe, der hatte es sich nämlich mit seiner Bettdecke wieder auf dem Sofa bequem gemacht. Da ich ja auf ihn aufpassen musste, war ich dann nicht ganz so entspannt. Der Chefe glaubt das aber nicht. Ich hatte nämlich zwischendurch die Augen zu, da hat er gemeint, ich schlafe. Stimmt aber gar nicht, ich habe nur so getan, ääährlich!

Do., 29.01.26

Chefe war morgens ganz gut zurecht und wir haben unseren Morgenspaziergang gemacht. Dabei haben wir mal wieder Franzi getroffen. Die freut sich immer so, wenn sie mich sieht.

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Lustige Begrüßung!


Dann war ich eine Zeit lang allein und nachmittags ist die Chefin mit mir vom Verwandtschaftsbesuch wieder zurück nach Hause gelaufen. Das bedeutet: Stadtspaziergang mit Leinenführigkeitstraining. Finde ich nach wie vor doof. Da werde ich auch immer so streng angesprochen und da kann ich ja perhauptzt nicht gut drauf. Man ist ja auch sensibel. Naja, was man nicht alles macht, um keinen Ärger mit den Chefes heraufzubeschwören.

Mi., 28.01.26

Chefe hat Grippe. Darum kann ich diktieren, was ich will, er hat es einfach nicht aufgeschrieben.
Zugegebenermaßen war auch heute so recht nix los. Wir waren auf unserer Runde noch kurz bei Merlin, der ist ja im Moment Dauergast in Damons Haus. Zu Hause hat der Chefe dann aber den ganzen Tag geschlafen, weil er so ein wenig (oder viel?) gerädert war.
Die Chefin hat mit mir einen Spaziergang gemacht und dann waren wir aber schnell wieder zu Hause. Ich muss ja jetzt auf den Chefe aufpassen, damit ihm nix passiert (er kann sich im Schlaf ja schließlich nicht wehren.

Di., 27.01.26

Heute bin ich wieder in der Huta. Um halb zehn war die Sarah da und Balu und Cassie (die ich ja jetzt auch kenne) waren auch schon in der Transportblechbüxe.

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Jetzt geht's los!

Ich bin auch sofort reingehüpft und dann waren wir auch schon unterwegs. Und dann hatte ich bis nachmittags Unterhaltung. Ich habe Linus kennengelernt, das ist ein 8-jähriger Junge, Günther und Helmut, das sind zwei mördergroße Kaninchen (Deutsche Riesen!), die ich angebufft und angeknurrt habe und jede Menge Hunde, die ich schon kannte habe ich auch wiedergetroffen: Balu, Nala, Cassie, Toni, Momo und und und. Nala hatte, nachdem wir zusammen in der Büxe mitgefahren sind, einen Schmiss auf dem Nasenrücken. Das sah aber wohl schlimmer aus, als es tatsächlich ist. Keiner weiß, wie das passiert ist, möglicherweise war ich das beim herumtoben in der Blechkiste während der Fahrt.

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Nalas kaputte Nase


Hoffentlich heilt das schnell wieder.

Mittags hat der Chefe mich dann wieder abgeholt und hat später dann noch eine kurze Runde mit mir gemacht, weil die Hundeschule nämlich heute ausgefallen ist. Zuerst habe ich unterwegs wie immer die Stelle abgeschnuppert, wo ich vor Wochen mal eine Maus gefangen und verzehrt habe.

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Kein Mäuslein weit und breit!


Das mache ich jeden Tag, habe aber seitdem noch nicht ein einziges Mäuschen wiedergesehen. Schade (jedenfalls für mich, gut für die Mäuschens).
Kurz darauf sind wir (mal wieder) auf Anton gestoßen und wir zwei haben es nochmal richtig krachen lassen. Lauftechnisch gesehen.

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Hurra! Fangen spielen mit Anton!


Zurück zu Hause bin ich direkt in einen komatösen Tiefschlaf gefallen und habe den gesamten Tag im Schlaf Revue passieren lassen. Und das dauert, bis man so die Erlebnisse eines ganzen Tags verarbeitet hat, das kann ich euch aber sagen!

Mo., 26.01.26

Wir haben wieder Schmee, es hatte nämlich wieder geschmotten und die ganze Gegend war weiß! Herrlich! Der Chefe sagt zwar immer, dass er das nicht so mag, meint aber dabei das Blechbüxenfahren bei solchen Wetterlagen. Eigentlich findet er so ein Wetter gar nicht soooo schlimm. Ich finde es jedenfalls toll!

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Herrlich! Es liegt wieder Schmee! Hurra!


Der Chefe hat auch sofort mal wieder meine Fußspur fotofiert. Wer weiß, wofür das gut ist. Ich glaube ja, dass er das nur deswegen macht, um mich später mal bei irgendwas, was ich vielleicht mal machen werde, überführen zu können. Das ist eindeutig eine illegale Datenspeicherung! Ha!

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Tja, und dann war heute Anton-Tag. Den haben wir nämlich heute zweimal getroffen. Wir haben uns jedesmal stürmisch begrüßt und ein paar Minuten lang getobt.

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Hier bin ich wieder im Schleichmodus: Anton kommt!


Einen Hofhund haben wir auf unserer Abendrunde auch noch getroffen. Der hat auch ein wenig mit mir gespielt, wurde dann aber abgerufen und da war es vorbei mit der Pracht. Schade eigentlich! Zu Hause ging dann wieder alles seinen normalen Weg. Futtern, zur Ruhe kommen und den Abend einläuten.

So., 25.01.26

Kläfftreff-Tag. Heute waren wir mit einer richtig großen Gruppe unterwegs in der Coesfelder Heide. 23 Hunde waren wir heute. Klasse! Da macht das Toben doppelt Spaß!

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Riesengruppe heute beim Kläfftreff!


Vor und nach der Nachmittagsrunde wurde geruht und der Rest des Tages verlief eher ruhig.

Sa., 24.01.26

Heute morgen ging es mit einem Satdtspaziergang los.
Wir waren wir zu Besuch bei einer Nachbarin, die nicht mehr bei uns wohnt. Sie hat sich sehr gefreut, mich zum zweiten Mal zu sehen.

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Besuch bei Betta


Wir haben dort eine halbe Stunde verbracht und dann ging es wieder nach Hause.

Nachmittags ging es dann an der Leine (jaja, Leinenführigkeitstraining!) mit der Chefin zum Verwandtenbesuch und von dort aus später dann zu Balu. Weil die Chefes abends zu einer Zaubershow wollten, habe ich bei Balu den Abend verbracht. Die Chefes haben mich dann später wieder abgeholt und der Tag war zu Ende.

Fr., 23.01.26

Heute gab es wieder eine Premihjähre. Das heißt so, wenn man irgendwas zum ersten Mal erlebt oder macht. Ich war nämlich heute in einer Huta. Das ist eine Hundetagesstätte. Eigentlich war ich zwar "nur" bei einer Hundesitterin, das ist aber genau genommen das Gleiche.
Ich wurde heute morgen bei uns zu Hause mit einer großen Blechbüxe abgeholt, in der außer der Sarah, so heißt die Hundesitterin nämlich, noch 6 andere Hunde waren. Die hatte ich alle schon mal gesehen und zwei davon kenne ich sowieso schon vom Kläfftreff: Balu und Mera waren auch dabei. Und Nala, mit der ich ja schon ganz dolle mal getobt habe. Und und und ... Es kamen nämlich noch mehr dazu. Erstmal haben wir das Einsteigen geübt. Das war klasse, da gab es reichlich Leckerlis. Und dann ging es los. Ohne den Chefe! Huch! Da habe ich mich kurz gewundert, aber das ging schnell vorbei.

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Hier seht ihr mich kurz vorm Einsteigen, das ging aber besser über die große Schiebetür!


Wir haben dann zunächst alle zusammen einen tollen Spaziergang gemacht. Dabei habe ich mich sogar einmal mit einem der Hunde gestritten, den Streit hat die Sarah aber schlichten können.

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Hier sitzen wir Modell für eine Fotofie.


wieder ein par Fotofien von mir gemacht.

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Auf dem Kreuzweg an der Kleinen Kapelle


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Und noch ein Porträh!


Das sind alles Suchbilder, ich bin ja farblich von der Umgebung kaum zu unterscheiden, hihi!

Hinterher haben wir noch einen Besuch beim Chefe vom Damon gemacht. Ich fand das ganz komisch, weil der Damon gar nicht mehr da war. Irgendwie seltsam. Aber so ist das jetzt nun mal.

Mittags habe ich im Garten dann etwas gearbeitet. Ich habe Löcher gebuddelt. Ach was sag' ich, das waren Gänge. So groß wie Kanäle. Meinte die Chefin jedenfalls und die fand das gar nicht gut.

Am Nachmittag sind der Chefe und ich nochmal los. Da musste ich nochmal für Fotofien herhalten, weil der Chefe mich gern mit einem Baum im Hintergrund knipsen wollte. Hat er auch gemacht.

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Tolles Bild, nur der Baum ist zu sehen, da gehe ich ja fast unter!


Tja Leute, so wie heute kann man seine Tage eigentlich ganz gut verbringen, wenn nicht immer dieses Leinenlaufen zwischendurch geübt werden würde. "Piet hier", "Bei mir!" oder "Piet, Fuß!" heißt es dauernd und dann darf ich auch nicht zu anderen Hunden. Das ist voll doof. Aber dafür zeig' ich dem Chefe jetzt ab und an mal, was 'ne Harke ist! Dann kann er rufen was und so laut er will, ich mache dann was anderes. Das hat er nun davon!

Mi., 21.01.26

Blöde Morgenrunde. Fast die ganze Zeit an der Leine. Der Chefe musste nämlich die kleine Blechbüxe zur Werkstatt bringen, da war eine Wartung fällig. Also sind wir mit der Büxe dorthin gefahren und von da aus zwieder nach Hause gelaufen. Und das ging durch öffentliche Anlagen und Wohngebiete, wo wir als Hunde nur angeleint durch dürfen. Wie doof!

Dafür gab es aber nachmittags ein Highlight. Wir sind Pina besuchen gefahren. Die wohnt mit ihren Menschen in Velen auf dem Lande. Das war sozusagen ein Antrittsbesuch, weil ich dort im Sommer ein paarmal übernachten soll, im Juli und August sogar 13 Nächte lang am Stück. Und das hat gut geklappt: erstens kenne ich Pina ja schon vom Kläfftreff und zweitens haben wir uns bei ihr zu Hause lange toll miteinander vergnügt.

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Erstmal wurde getobt. Hurra!


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Dann haben wir ein paar Spielchen gemacht und Pina und ich haben Katze gespielt (mach' ich ja öftermal)!


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Drinnen ging es dann weiter, aber da mussten wir dann wieder nach draußen ...


Und trotz eines Malheurs (ich habe im Haus an einen Blumenkübel gestrullt, aber echt nicht viel, nur so ein ganz klein bisschen, ääährlich!) hat die Chefin von Pina, die Annette, gesagt, dass ich wiederkommen darf. Puh, Glück gehabt!
Auf jeden Fall waren wir nach der ganzen Toberei im und ums Haus beide ratzfertig. Ich hatte mich ordentlich verausgabt und so haben wir beide noch während unseres Besuchs ein kleines Schläfchen gehalten.

Heute Abend hat es dann noch eine ganz schlechte Nachricht gegeben. Mein Freund Damon, ist leider gestorben. Ich habe ihn ja noch nicht ganz so gut gekannt, er war aber der beste Kumpel meines Vorgängers Henk und ich habe mich mit ihm ja auch angefreundet. Damon war schon fast 14 Jahre alt und ihm ging es in der letzten Zeit schon nicht mehr gut. Heute war es dann soweit, dass ein Tierdokter nachhelfen musste. Ich habe ihn nicht mehr gesehen, aber der Chefe war noch einmal bei ihm. Jetzt sind wir hier alle ganz traurig. Ich werde Damons Chefe bestimmt noch öfter wieder besuchen und dann tröste ich ihn.

Di., 20.01.26

Noch vor der Morgenrunde konnte ich heute im Garten meinen Bewegungsdrang stillen. Ich hatte auch direkt die tollen 5 Minuten am Tag eines Ridgebacks. Ich bin auf raureifbedecktem Rasen wie wild hin- und hergerannt und habe mich direkt mal ausgepauert (das ist deutsche Schreibweise, hat der Chefe gesagt, er meint das aber wohl nicht ernst). Bei -1 °C musste das mit der Action aber auch sein, sonst fange ich ja an zu frösteln.

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Das hat schon Spaß gemacht, trotz der Kälte!

Für die Morgenrunde musste ich dann auch wegen der Minustemperaturen das blau-weiße Mäntelchen anziehen. Und weil ich da so ganz in königsblau herumlief, hat mich der Chefe vom Hanno nicht erkannt und den Hanno erstmal angeleint. Da hat der Chefe einmal laut gerufen (ich will nicht sagen gebrüllt) und uns so bemerkbar gemacht. Da konnte dann die Begrüßung zwischen Hanno und mir auch so ausfallen wie immer.

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Hier habe ich wieder die Katze gemacht, weil der Hanno auf uns zukam!


Zu Hause wurde das Schalke-Trikot (äh, der Mantel) natürlich wieder ausgezogen.

Dann ging es nachmittags wieder in die Hundeschule. Weil es aber ja sooo warm auch nicht war, musste ich das Mäntelchen wieder anziehen. Und als ich mal was falsch gemacht habe, hat doch tatsächlich jemand den Vorschlag gemacht, mir mal einen gelb-schwarzen Mantel anzuziehen. Pah! Pipifarben! Niemals! Ansonsten war es heute auch wieder ganz schön schwer in der Schule. Dieses dauernde "Sitz" machen und dann auch sitzenbleiben, das ist 'ne harte Nummer. Aber Gott sei Dank gab es auch mal kleine Pausen für den einen oder anderen unter uns Hunden.

Bild "Meine Erlebnisse:piet_hundeschule_007.jpeg"

Hier habe ich gerade ein Päuschen und kucke mir was von den anderen Hunden ab.


Nach der Hundeschule war dann auch eigentlich der Tag vorbei, ich habe noch ein wenig mit dem Chefe herumgekalbert und dann wurde der Abend eingeläutet.

Mo., 19.01.26

Sonnenschein und etwas über 0 °C (so 2-4 ° war es heute morgen), also bestes Wetter für Januar. Wir waren beim Damon und Merlin und danach musste der Chefe ohne mich weg. Ich habe heute die Wohnzimmertür aufgekriegt und mich dort in einem meiner Körbchen breitgemacht. Das war klasse.
Als der Chefe wieder da war, hat er einige Sachen im Garten erledigt und ich hatte Zeit zum Buddeln. Hab' ich auch gemacht. Danach hat der Chefe sich gewundert, dass nach dem Staubsaugen immer alles wieder voller Sand war (das war ich, hihi!). Als er geschnallt hatte, woher der Dreck immer kam hat, er mich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ins Badezimmer gelockt und dort mit warmem Wasser meine Vorderpfoten gewaschen. Erst wollte ich nicht, aber wenn es dann losgeht, lasse ich es ja dann auch immer machen. Sooo schlimm ist es nun auch wieder nicht.

Zu Beginn der Nachmittagsrunde sind wir auf Anna gestoßen. Die kleine Jagdterrierdame kannte ich schon. Als ich sie aber begrüßen wollte, hat sie die Zähne gefletscht, geknurrt und mich dann ausgebellt, sodass ich schließlich mitgeknurrt und -gebellt habe. Da war nix mehr mit Begrüßung und der Chefe und ich haben schnell das Weite gesucht. Wir haben dann unseren Gang ganz normal zu Ende gebracht, ohne weitere Hundebegegnungen oder sonstigen Ereignissen.

So., 18.01.26

Kläfftrefftag, es ist ja Sonntag. Da kann man sich den ganzen Morgen schon drauf freuen!

Vorher war aber erstmal wieder schmusen angesagt.

Bild "Meine Erlebnisse:piet_schmust_002.jpeg"

Die Chefin war ja schließlich monatelang weg (zum Duschen), da ist eine Schmusebegrüßung jawohl erlaubt, oder?


Und mit den Vorderpfoten darf ich sogar zum Schmusen auf's Sofa. Aber mit dem Überlisten klappt's noch nicht so gut, ganz auf die Couch habe ich erst zweimal geschafft!

Und dann ging es los zur Sonntagskläfftreffrunde! Heute war ich am Treffpunkt besonders ungeduldig und als es dann endlich losging, war ich voller Bewegungsdrang. Aber das waren die anderen Hunde auch. Es waren heute noch 19 weitere Hunde mit mir unterwegs, ganz schön beeindruckend für Spaziergänger und Radfahrer, die uns unterwegs bei dem schönen Wetter begegneten.

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Das macht was her, wenn wir alle zusammen auf jemanden zulaufen!


Fast eindreiviertel Stunden lang waren wir heute unterwegs, es haben auch wieder einige abgekürzt, aber meine Chefes und ich sind heute die ganze Runde mitgegangen. Ich habe ganz viel mit Pina gespielt. Die Chefes meinten, das sei sehr gut, weil ich bei ihr demnächst mal übernachten soll. Im Sommer soll ich dann sogar 2 Wochen lang Ferien machen ohne die Chefes. Da bin ich ja mal ganz gespannt. Jedenfalls ist es gut, dass wir uns schon ganz gut vom Kläfftreff kennen.

Zu Hause gab es dann erstmal Mittagsfutter und nachdem ich noch eine Viertelstunde lang etwas aktiv war, habe ich danach ein ausgiebiges Schläfchen gemacht.

Natürlich gab es nachmittags noch eine kleine Runde, die war aber mal wieder recht ereignislos, sodass es darüber nix zu erzählen gibt.

Sa., 17.01.26

Wir sind auf der Morgenrunde heute mal wieder Franzi begegnet.

Bild "Meine Erlebnisse:piet_mit_franzi_001.jpeg"

Moinsen Franzi!


Die Chefes haben gequatscht, Franzi und ich haben uns begrüßt und nachdem es endlich weitergegangen war, haben wir auch noch Felix getroffen. Ich weiß aus Erzählungen, dass der meinen Vorgänger Henk immer sehr gemieden hat, da war er immer etwas schissig. Davon kann heute bei mir aber keine Rede mehr sein. Er kommt immer schnuppern und ich darf das bei ihm auch. So muss das.

Zu Hause hat unser Nachbar meinen Chefe zu sich zitiert und ihm unter seinem Carportdach etwas gezeigt. Hm. Da hatte ich wohl vor ein paar Tagen ein Geschenk hinterlassen, ohne dass der Chefe das bemerkt hatte. Peinlich! Er hat es dann bei uns im Restmüll entsorgt. Besser ist das. Der Nachbar war aber gar nicht böse, er wollte nur mal eben zeigen, dass das nicht seiner Käthe, einer Zwergrauhhaardackeldame (wau, 23 Buchstaben am Stück!), stammen kann. Und das stimmt. Ich glaube, die kriegt nix zu futtern, so klein sind ihre Häuflein. Und größer wäre sie ja bei ordentlicher Verpflegung schließlich auch, oder?

Nachmittags haben dann die Chefes und ich zusammen einen Spaziergang gemacht. Es ging zu einem Friedhof, wo man mal nach dem Rechten sehen wollte. Auf dem Hunweg sind wir zuerst Luna, eine Kampfhundmädel und ihrem Mitbewohner, so einem Minihund (einem Hatschiwawa, wo man immer "Gesundheit" sagt, wenn jemand den Namen der Rasse ausspricht), gest0ßen. Die Luna war ganz freundlich und neugierig, leider konnten wir nicht miteinander spielen, da gerade auf der Eisenbahnlinie an unserem Weg Zugverkehr war und die Luna dann nicht zu halten ist. Die kleine Trethupe hat die ganze Zeit herumgekläfft, die war wohl eifersüchtig. Wir sind dann weiter unseres Weges gegangen und ein Stück weiter war plötzlich der Anton hinter uns. Der ist dann ein großes Stück mit uns durch die Felder marschiert und wir haben unseren Bewegungsdrang zusammen stillen können.
Auf dem Rückweg sind wir fast an der gleichen Stelle wie zuvor wieder Luna und dem kleinen Hund begegnet, aber auch jetzt wurde nicht zusammen gespielt, da es schon zu dämmern begann und die Menschen allesamt nach Hause wollten. Das hat dann auch im Hellen noch ganz gut geklappt.

Fr., 16.01.26

Lange Morgenrunde. Der Chefe hat Hans und Franz getroffen und mit allen gequatscht und das dauert ja dann immer. Zwischendurch hat der Chefe noch ein paar Fotofien von mir gemacht und ich musste mal wieder Modell stehen.

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Dass ich auch immer stillhalten muss. Aber sieht trotzdem gut aus, oder?


Beim Damon waren wir auch noch kurz, aber nur eben zum Morgengruß. Auf dem Rückweg haben wir dann Mali noch in den Feldern getroffen und wir konnten uns noch ein paar Minütchen austoben. Dann sind wir noch ein Stückchen zusammen gelaufen und kurz darauf war der Spaziergang auch schon wieder zu Ende.

Mittags gab es dann noch eine Runde. Beziehungsweise einen Spaziergang, denn eine Runde war das perhauptzt nicht. Eher so ein Ziel-Rückkehr-Gang. Wir sind nämlich auf unserer kleinen Runde heute nur bis zur Pferdewiese gelaufen. Da wurde umgedreht und es ging zurück. Das hat dann aber auch immer noch mehr als eine halbe Stunde gedauert, bis wir wieder zu Hause waren.

Da habe ich dann nach dem Abendfutter Fernsehen gekuckt. Da war ein Hund zu sehen, der beim Anblick einer Spritze an zu jaulen und heulen fing. Das habe ich mir dabei ganz genau angesehen.

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Ein jammernder Hund im Fernsehen, das fand ich total interessant!


Menno, was hat der sich vielleicht angestellt. Und dabei ist gar nix passiert. Die haben ihm die Spritze nur gezeigt! Mal sehen, wie das wirklich so ist, wenn ich mal eine Spritze sehe!

Do., 15.01.26

Wir sind heute morgen auf unserer Runde mal wieder Franzi begegnet. Sie kam uns mit ihrem Chefe während unseres Rückwegs entgegen und ich habe sofort wieder Katze gespielt.

Bild "Meine Erlebnisse:piet_als_katze_004.jpeg"

Schleichmodus ein: Franzi kommt!


Nach wie immer herzlicher Begrüßung fing es an zu nieseln. Und ihr wisst ja: Wasser von oben ...
Also ging es im Sauseschritt nach Hause und da sofort wieder in die Blechbüxe, um zum Damon zu fahren. Da war der Chefe nämlich zum Frühstück eingeladen. Ich habe den Merlin, der auch wieder da war, einmal angebellt, weil er zu nahe an mir vorbeigelaufen ist. Da hat der Chefe zu mir gesagt, dass ich mich dort zu benehmen habe, weil das ja schließlich nicht mein zuhause ist. Da habe ich mich dann bemüht und es ist auch nix weiter passiert.

Das war's auch schon vom heutigen Tag, sonst gibt's nix zu erzählen.

Mi., 14.01.26

Heute sollte ja eigentlich für mich die Huta-Premiere sein (Huta = Hundetagesstätte, aber das ist ja eigentlich ein Hundesitting). Die ist aber leider ins Wasser gefallen, weil irgendwie ein oder zwei Hunde sich etwas erkältet haben und da wollte ich mich nicht anstecken. Deswegen gab es mal wieder eine unspektakuläre Morgenrunde. Nur die Jule und ihren Chefe haben wir kurz getroffen. Ansonsten haben wir nur Damon und Merlin zu Gesicht gekriegt, die standen hinter der Terrassentür. Allerdings war sonst niemand dort zu Hause und ihr wisst ja inzwischen, dass der Damon die Tür nicht alleine öffnen kann. Und der Merlin ist für sowas ja zu klein. Also ging es wieder nach Hause.

Im Mittag hat der Chefe dann erst an einem Fahrrad ein Hinterrad wieder eingebaut und an einem Holzbrettchen herumgesägt und davon einen Riegel für eine Carporttür neu gebaut. Da hatte ich reichlich Gelegenheit, im Garten herumzustöbern und -toben. Und (jedenfalls nach Meinung des Chefes) Unsinn zu machen. Ich habe nämlich auf dem Rasen gebuddelt und das mag er eigentlich so gar nicht. Er hat mich, als er es bemerkt hat, auch direkt weggejagt.

Nachmittags haben wir den Besuch aber dann nachgeholt. Auf dem Hinweg habe ich zum zweiten Mal mit den Schafen, die immer auf einer Wiese herumlaufen, Bekanntschaft gemacht. Die standen ganz nahe am Zaun, so dass ich vorsichtig mal schnuppern konnte.

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Mein Kennenlerndate mit Schafen


Anschließend ging es dann weiter zum Damon. Ich habe mich erstmal wieder nicht ins Haus getraut, weil ich den Merlin dort gesehen hatte und man weiß ja nie! Mit dem Kragen hat er ja im November echt furchterregend ausgesehen, seitdem habe ich echt Respekt vor ihm!

Der Rückweg war dann fast wieder eine Nachtwanderung, aber mit dem Rest Dämmerlicht waren wir dann doch wieder zu Hause, wo ich erst gefuttert und dann den Abend eingeläutet habe.

Di., 13.01.26

Auf der Morgenrunde kamen uns heute Damon, Merlin und Franzi mit ihren Chefes entgegen. Weil wir die Hälfte unserer Runde schon hinter uns hatten, haben wir umgedreht und sind alle gemeinsam weitergelaufen, wir also zurück nach Hause. Das war mal ein klasse Gang heute morgen. Schade war aber, dass der ganze schöne Schmee inzwischen fast vollständig geschmolzen war.
Anschließend waren wir, das heißt der Chefe, einkaufen. Ich habe in der Blechbüxe auf ihn gewartet. Ich merke auch immer, wann er wiederkommt. Es klackert nämlich immer recht laut, kurz bevor er wieder da ist und dann brauche ich nur in die Richtung zu kucken, in der er verschwunden ist. Passt immer!

Nachmittags war dann wieder Hundeschule. Es ist jetzt wieder bis zum Ende der Stunde gegen 17:00 Uhr hell genug, sodass wir ohne künstliche Beleuchtung auskommen. Wir mussten heute im Slalom zwischen den anderen Hunden vorbeilaufen und durften nicht mit denen spielen, nicht mal begrüßen durften wir sie. Und einige Übungen musste ich gar nicht richtig mitmachen, ich brauchte mich zum Beispiel nicht hinzulegen, weil ich ja ein Ridgie ohne Unterfell bin und bekannt dafür, nur mit einem Läppchen unter dem Popo Platz zu machen. Es war heute insgesamt schon ganz schön schwer, hat aber trotzdem Spaß gemacht. Und müde auch, ich bin zu Hause nach einer kurzen Hochphase sofort in einen leicht komatösen Tiefschlaf gefallen, der bis zum Abendfutter angehalten hat.

Mo., 12.01.26

Große Rotersrunde. So heißt unsere normale Standardrunde, die so ungefähr 50 - 55 Minuten lang dauert, außer, wenn der Chefe sich unterwegs verquatscht oder wir auf Hundefreunde treffen, mit denen ich dann toll spielen kann.
Und dann gibt es die Runde noch mit einer Abkürzung von ungefähr 10 Minuten. Die heißt natürlich "Kleine Rotersrunde" und die sind wir heute morgen gelaufen. Beide führen am Haus vom Damon vorbei, den wir dann oft besuchen, heute war aber niemand zu Hause, der uns die Türe hätte öffnen können. Das kann der Damon nämlich immer noch nicht und lernt es auch nicht mehr. Da sind wir halt weitergegangen.
Es war heute morgen trocken (von oben), nur der Schmee, der war an vielen Stellen ganz pappig, weil es in den Morgenstunden geregnet hatte. Und wo es keinen Pappschmee gab, da war das zu Eis geworden. Ich hatte aber trotzdem Spaß, auf den Feldern war noch reichlich Schmee, auf dem es voll Bock gemacht hat, herumzurennen.

Auf unserer Nachmittagsrunde waren wir nochmals in der gleichen Gegend unterwegs, allerdings haben wir die Runde insofern abgekürzt, als dass wir nur hin- und hergelaufen sind. Und ich habe alles rechts und links des Weges abgesucht und abgeschnuppert. Und mir war mal wieder alles egal, was der Chefe von mir wollte.

Bild "Meine Erlebnisse:piet_im_schmee_005.jpeg"

Was willst du denn von mir? Ruf doch, was du willst!


Und da habe ich ihm einfach die Zunge rausgestreckt! Ha! Naja, zugegeben, ich bin ja dann auch irgendwann zu ihm zurückgekommen. Aber erst, als ich das selbst wollte! Aber man soll es ja auch nicht übertreiben, oder?

So., 11.01.26

Sonntag ist Kläfftrefftag! Heute ging es auf die Varlarrunde. Heute waren wir mit 13 Hunden unterwegs. Fünf von uns, mich eingeschlossen, haben die Runde abgekürzt und sind nach ca. 30 Minuten wieder zurückgegangen. Die Runde ist nämlich ganz schön lang und nicht alle wollten über zwei Stunden lang laufen. Somit waren wir heute etwas mehr als eine Stunde unterwegs.
Natürlich hat jemand unsere Gruppe kurz vorher fotofiert.

Bild "Meine Erlebnisse:klaefftreff_010.jpeg"

Hier seht ihr alle heutigen Teilnehmer!


Ich habe heute die meiste Zeit mit Snickers (das ist die Kleine vorne links im Bild) gespielt, das hat riesigen Spaß gemacht.

Zu Hause gab es dann ein ausgedehntes Mittagsschläfchen, bis der Chefe dann am Spätnachmittag noch einmal die kleine Haus- und Hofrunde mit mir gegangen ist. Da haben wir aber so recht nix erlebt außer dass ich versucht habe, ein kleines Vögelchen zu fangen. Das war aber so schnell, ich will mal so sagen: keine Chance für mich!

Ach ja, bevor ich's vergesse: heute morgen haben die Chefes mich mal wieder gemessen und gewogen. Ergebnis: ich bin jetzt 67 cm groß und wiege 33 kg. Das ist schon ganz stattlich, ich glaube auch nicht, dass bei der Höhe noch allzuviel dazukommt. Beim Gewicht wahrscheinlich schon. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Und am Abend habe ich dann wieder genickert. In Wellness-Haltung!

Bild "Meine Erlebnisse:piet_pennt_012.jpeg"

So schläft's sich doch am Besten!


Die Chefes meinen dann immer, dass ich doch unmöglich so liegen kann, ohne dass mir die Gräten anschließend weh tun. Ich bin doch kein Fisch! Ich habe perhauptzt gar keine Gräten nicht. Und weh tut mir auch nix, sonst würde ich sowas ja lassen!

Sa., 10.01.26

Heute Nacht hat es wieder geschnotten. Es ist wieder alles weiß. Das sieht toll aus. Und als der Chefe vorhin mit mir die Morgenrunde gemacht hat, habe ich wieder überall meine Spuren im Schmee hinterlassen.

Bild "Meine Erlebnisse:piets_spuren_im_schmee_001.jpeg"

Das sind meine Pfotenspuren!


Der Chefe hat meine Pfotenabdrücke fotofiert. Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll, das hat er bestimmt nur gemacht, damit er mir im Falle eines Falles irgendwas nachweisen kann. Beufskrankheit!
Auf dem Weg zum Damon bin ich dann trotz Vierpfotenantrieb auf Glatteis ins Rutschen geraten. Da hat mir mein Allfußmodus leider gar nix genutzt. Ich habe auf jeden Fall große Augen gemacht!
Auf dem Rückweg bin ich ein paarmal an meinen zarten Füßchen nass geworden, weil ich in so Pfützen reingeraten bin. Die konnte man gar nicht sehen, da war wohl Eis drauf und dann noch Schmee, so dass das Ganze wie der normale Weg aussah. Und da bin ich dann eingebrochen (neenee, nicht wie ihr denkt, und da nutzen dem Chefe auch meine archivierten Pfotenabdrücke gar nix!) und hatte dann Patschefüße.

Der Besuch beim Damon, wo auch der Merlin wieder war, verlief heute ganz ruhig. Den Merlin meide ich ja sowieso, ich weiß ja gar nicht, wie gefährlich der ist, obwohl der diesen komischen Trampolinkragen ja gar nicht mehr trägt. Und der Damon ist wohl ein wenig krank, der hat wegen eines Geschwürs am Hals, was beim Dokter behandelt worden ist, ein mittelgroßes Loch am Hals unterm Kinn und muss Antibrotinikum oder sowas schlucken. Da habe ich ihn heute mal ausnahmsweise komplett in Ruhe gelassen.

Dann ging es auf den Rückweg und zu Hause habe ich mich nach einer kurzen Schmuserunde erstmal wieder hingelegt.

Mittags ist dann nix passiert. Aber dann. Gegen 17:00 Uhr wurden die Chefes dann plötzlich hektisch und es ging zu Fuß zu Freunden. Da, wo wir letztendlich angekommen sind, gab es sogar einen Hund. Genau genommen eine Hündin, die hieß Krümel, ein Pudelmädel. Die ist aber schon 14 Jahre alt und hatte perhauptz keinen Bock zum spielen. Egal, als ich mich aklimatrifizisiert hatte, habe ich sie zufrieden gelassen und das war wohl auch besser. So richtig spielig war die nämlich nicht. So ist das nun nmal so.
Und dann habe ich mir noch einen Klops erlaubt. Fanden jedenfalls die Chefes. Ich habe nämlich mein Beinchen gehoben und an eine Gardine gepinkelt. Ich musste halt mal. Das haben mir aber meine Chefes nicht geglaubt, sie waren der Meinung, dass ich das nur gemacht habe, um zu zeigen wer und was ich bin. Naja, so ein wenig hatten sie wohl recht damit. Auf alle Fälle fanden sie das sehr peinlich,

Und dann kam der Rückweg. Ich durfte fast den ganzen Weg ohne Leine laufen und habe mich deswegen auch der Situation entsprechend gut benommen und bin den beidebn Chefes auch nicht groß weggelaufen. Auch mal spannend, so eine Nachtwanderung ohne Leine!
Und jetzt wird geknackt!

Fr., 09.01.26

Erstmal war ich heute morgen ein paar Minuten im Garten. Danach waren der Chefe und ich kurz was einkaufen, bevor es dann in die Felder ging. Ich war nämlich verabgeredet (so heißt das, wenn wer anders für dich ein Däiht (oder wie das geschrieben wird) macht. Mit Mali. Die hatte ich auch schon lange nicht mehr gesehen. Wir haben uns schon auf dem Weg in die Felder getroffen und sind dann auch sofort losgeballert. Bis zu unserer Spielwiese und dort haben wir uns dann (fast) ausgetobt.

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Hurra! Spielen mit Mali!


Ich bin inzwischen ein ganzes Stück größer als Mali, aber sie macht beim herumbaseln alles mit, das macht richtig Spaß mit ihr! Auf unserem Rückweg sind wir dann noch auf Jule gestoßen. Sie hat auch direkt mit uns mitgespielt.

Bild "Meine Erlebnisse:piet_mit_mali_und_jule_001.jpeg"

Alle drei auf dem Feld mit Schmee!


Die Chefes haben sich noch ein paar Minuten lang unterhalten und solange haben wir drei uns miteinander vergnügt, bis es dann letztendlich doch wieder nach Hause ging. Und was glaubt ihr wohl, was ich da gemacht habe? Na klar, 'nen Nicker, was sonst?

Nachmittags ging es dann nochmal raus. Bei Regen, igitt. Na jedenfalls so was Ähnliches wie Regen. So'n Zwischending zwischen Niesel und richtigem Regen. Aber eben nass. Und ihr wisst ja, Ridgies und Wasser von oben ...
Ich hatte auf jeden Fall meinen Mantel an und dann ist das aber auch schon gar nicht mehr ganz so schlimm, da werden nur Kopf und Schweif (das ist vornehm für "Schwanz") nass und natürlich die Füße. Von dem vielen schönen Schmee ist jetzt auch schon ganz schön viel weggeschmolzen, wie schade! Da wo es noch ging bin ich aber noch ordentlich über den Schmee gerannt. Einfach nur so. Weil's Spaß macht.
Und jetzt bereite ich mich auf den Abend vor, heute passiert bei uns nämlich nicht mehr viel. Außer schmusen nix gewusen oder so ...

Do., 08.01.26

Auf unserer Morgenrunde haben wir den Damon mal wieder besucht. Ich bin auf dem Hin- und Rückweg mächtig durch den tollen Schmee getobt. Da es heute Nacht wieder geschnotten hatte, war überall eine frische Schmeedecke und ich habe dort meine Spuren hinterlassen. Ich finde Schmee nach wie vor toll!
Dann kam uns der kleine Felix noch entgegen und da bin ich ja immer ganz aufgeregt.

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Wenn ein Hund auf uns zukommt, dann kommt bei mir immer die Katze durch (hihi)!


Ich fange immer wenn uns Hunde begegnen an, mich anzuschleichen und dann erzählt der Chefe immer, dass meine Mutter eine Katze war! Sowas! Das sagt man doch nicht, das ist doch glatt geschwindelt!

Mittags war der Chefe weg und die Chefin ist mit mir zu Fuß zu Oma und wieder nach Hause gelaufen. Bei Oma hatte ich Durst und weil keiner darauf geachtet hatte, habe ich kurzerhand aus ihrem Glas, das auf dem Wohnzimmertisch stand, getrunken. Da wurde man ganz schnell und ich habe eine Schüssel für das Wasser bekommen. Und unterwegs war wieder Leinentraining angesagt. Die Chefin hat gesagt, dass das ganz gut geklappt hat. Das lässt ja hoffen ...

Mi., 07.01.26

Zuerst mal kommt die Mitteilung, dass ich gezz genau 8 Monate alt bin. Jawohl, ich bin kein kleiner Welpe mehr, neenee, ich bin jetzt schon mindestens fast erwachsen, ha!

Heute morgen war der Chefe mit mir unterwegs, mit mehreren Hunden spazieren zu gehen. Fast so etwas wie der sonn- und feiertägliche Kläfftreff. Außer mir waren noch 9 andere Hunde dabei, von denen ich fünf schon kannte: Balu, Crumble, Snickers und Mera vom Kläfftreff und Nala, ein Ridgebackmädel, die zu ihrer Chefin Sarah gehört. Die Sarah ist eine Hundesitterin und da haben wir heute mal einen Testlauf gemacht, ob ich dazu tauge, in einer ihrer Gruppen mitzumischen. Hat ganz gut geklappt.
Wir haben uns auf den Felden ordentlich ausgetobt und dabei habe ich hauptsächlich mit Nala und ein wenig mit Snickers gespielt, die anderen Hunde haben mich nur nebensächlich interessiert. Leider hat der Chefe mal wieder ganz vergessen, uns dabei zu fotofieren und dass, obwohl er seine Telefonierfotofiehandmaschine dabei hatte. Nun gut, dann muss er das demnächst eben noch nachholen.

Nachdem wir noch etwas weggebracht hatten und der Chefe nochmal kurz einen Einkauf gemacht hatte, waren wir wieder zu Hause, wo ich zunächst mal erst einen amtlichen Nicker gemacht habe (Nickerchen wäre untertrieben gewesen).

Nachdem es mittags dann wieder feste geschnotten hatte und alles wieder ganz weiß geworden war, war der Chefe nochmal eine gute halbe Stunde lang mit mir draußen in den Feldern unterwegs. Ich habe lediglich ein paar Menschen gesehen, die spazierend unterwegs waren. Die haben mich aber garnicht interessiert, ich hatte genug mit im Schmee rumschnuppern zu tun.

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Selbst im weißen Schmee riecht noch alles ganz spannend!


Als wir wieder zu Hause waren, hat die Chefin mir die Füße mit Pfotenbalsamico oder sowas ähnlichem eingeschmiert. Das soll für meine Pfoten bei dem Wetter gut sein. Ich lass mich da jedenfalls jetzt mal überraschen. Wie der Chefe manchmal sagt: Wenn's nix nützt, schaden kann's auch nicht!

Di., 06.01.25

Auf der Morgenrunde haben wir auf halbem Weg Franzi und ihren Chefe getroffen und sind zusammen zurückgegangen. Ich habe Franzi ordentlich bedrängt, so dass sie mich sogar angebufft und -gebellt hat. Aber das meint sie nicht so und persönlich nehmen darf man sowas ja auch nicht.

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Hier seht ihr mich übrigens, nachdem ich im Schmee geschnüffelt habe! Der Chefe fand's komisch.


Dann war der Chefe irgendwann weg und die Chefin kam nach Hause. Ich war deswegen mal wieder eine Zeit lang allein zu Hause. Die Chefin hat mir dann das Schalke-Mäntelchen (ihr erinnert euch?) angezogen und darüber dann das Geschirr angelegt und als dann der Chefe wiederkam, sind wir direkt zur Hundeschule gefahren. Das war da heute echt anstrengend. Nicht nur, dass ich mit keinem der anderen Hunde spielen durfte, nee, wir mussten auch noch Sachen üben. Wir waren nämlich im Dorf und da wurde die Stunde heute gehalten. An der Leine geradeaus und im Schlaalomm oder wie das heißt laufen, mit den Vorderpfoten auf Sitzbänke steigen, hinterher sogar ganz hochklettern und darauf dann umdrehen. Und sogar auf einem Trampolin mussten wir hüpfen, zusammen mit unseren Chefes. Ich war schon drauf, bevor der Chefe das geschafft hatte. Na jedenfalls hat das alles sehr viel Spaß gemacht.

Nach einer Stunde war alles vorbei und es ging nach Hause, wo ich nach dem Futter direkt den Abend eingeläutet habe. Ich war ja in der Blechbüxe schon recht müde gewesen und so habe ich das Nickerchen, das ich in der Büxe schon begonnen hatte, direktemang im Wohnzimmer fortgeführt habe.

Mo., 05.12.26

Große Morgenrunde mit dem Chefe, die Chefin musste ja heute wieder zur Arbeit.
Hunde haben wir nicht getroffen, aber im Schmee herumtoben ist auch fein. Und herumschnuppern. Sehr interessant alles.

Ach ja, ich lege mich nicht nur in den Schmee, nein, setzen tu ich mich auch. Jawohl!

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Das nur zum Thema, ich sei kein Ridgeback. Bin ich wohl!


Schmee ist gar nicht so schlimm wie der Chefe immer sagt. Ich finde es viel blöder, wenn es regnet und überall alles nass ist!

So., 04.01.26

Heute morgen hat der Chefe wieder einen Schmeespaziergang gemacht. Dabei sind wir dem Balu begegnet, der mit seinem Chefe auch schon unterwegs war. Und als ich ihn gesehen habe, kam wieder die Katze bei mir durch und ich habe mich hingelegt.

Bild "Meine Erlebnisse:piet_als_schmeekatze_001.jpeg"

Das bin ich als Schmeekatze!


Der Chefe meinte hinterher, ich sei gar kein Ridgeback. Dass ich mich ohne ein Läppchen unterm Hintern hinlege und das auch noch im Schmee, das sei ja schließlich genug Beweis! Sowas, neenee, manchmal ist er aber auch komisch!

Dann war wieder Büxenfahren angesagt, heute sollte es nach Hause gehen. Wir haben noch einen Besuch bei Freunden in Flachsmeer, das ist ganz in der Nähe von Papenburg, gemacht. Trotz des Ortsnamens gibt's da gar kein Meer, aber in Papenburg ja auch keine Burg. Seltsam, das mit den Städtenamen.

Wieder zu Hause hat der Chefe spätnachmittags dann noch einen kleinen Gang mit mir gemacht, nachdem die Wohnbüxe ausgeräumt war. Dabei sind wir noch auf Anton gestoßen, mit dem ich ausgiebig im Schmee herumgballert bin. Klasse!

Sa., 03.01.26

Um halb acht war's aber mal gut mit schlafen. Da habe ich die Chefes geweckt. Ich habe solange gefiept, bis sich die Herrschaften mal endlich bequemt haben, so langsam aufzustehen. Ich hatte nämlich genug gepennt.
Ich habe erstmal beide ordentlich begrüßt.

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Stürmische Morgenbegrüßung, wie sich das für einen Raketenmann gehört!


Dann ist der Chefe noch im Dunklen mit mir raus aus der Wohnbüxe und hat einen ersten kleinen Gang mit mir gemacht. Da habe ich dem Namen Raketenpiet alle Ehre gemacht und im frischen Schmee, den ich so jetzt erstmals erlebt habe, meine Spuren hinterlassen.

Bild "Meine Erlebnisse:piet_im_schmee_001.jpeg"

Man kann nicht nur sehen, wo ich gelaufen bin, sondern auch wo ich gebremst habe! Leider nicht auf dem Bild.


Dann gab es Frühstück und der Tag nahm seinen Lauf. Ich hatte ja jetzt alle wach und konnte dann erstmal wieder ein Nicherchen halten.

Nach einem kleinen Gang zusammen mit Balu und seiner Chefin ging es mit den Büxen wieder los. Gut zwei Stunden lang waren wir unterwegs und am Ende hieß unser Ziel Papenburg. Dort wurde in einem Baumarkt Gas gebunkert, damit die Heizung auch weiterläuft und dann ging es auf einen Wohnbüxenstellplatz. Nachdem man dort alles eingerichtet hatte, was nötig ist, um eine Nacht zu bleiben, haben wir alle Mann einen längeren Spaziergang gemacht und dann gab es Kaffee und Kuchen für die Menschen. Wir Hunde haben wieder mal nix gekriegt. Wie immer. Frechheit eigentlich, oder wie seht ihr das?
Im dunklen haben wir dann noch einen Abendgang gemacht und ich muss sagen, Schmee macht richtig Spaß. Das ist zwar kalt an den Füßen, aber man läuft eigentlich etwas weicher als sonst. Also ich find's schön! Und dann war auch schon wieder Abend.

Fr., 02.01.26

Heute war es aufregend. Allerdings hauptsächlich für den Chefe vom Balu und meinem Chefe. Die Plastikwohnbüxe von unseren Freunden hatte nämlich kein Gas mehr an Bord. Darum war heute das Frühstück bei uns, weil wir hatten es warm. Und der Chefe vom Balu musste erstmal Gas besorgen. Als er dann mit seiner Büxe losfahren wollte: Niente. Nada. Nix. Kein Strom auf der Bakterie. Akku alle. So ein Mist!
Da wurde erstmal ein Service angerufen, damit die Büxe Starthilfe kriegt. Und dann sind die beiden Chefes mit dem Teil losgefahren und haben für Reparatur gesorgt.

Die Chefinnen sind deswegen dann mit uns spazieren gegangen. Im Hagel und am Ende sogar noch im Schmeetreiben. Schmee habe ich in meinem Leben bisher noch  nicht gesehen. Hagel tut weh im Gesicht! Schmee nicht!

Bild "Meine Erlebnisse:piet_im_schmeetreiben_001.jpeg"

Im Schmee wird man ganz weiß!


Kurz nachdem wir zurück waren, kamen auch die beiden Chefes wieder. Die hatten mit viel Glück tatsächlich innerhalb von anderthalb Stunden eine neue Bakterie gekauft und man hatte sie auch schon eingebaut. Klasse!

Danach sind wir dann alle Mann (und Frau) nach Leeuwarden in die Stadt gefahren. Und weil heute schon einmal Premiere war (die mit dem Schmee) gab es direkt noch eine weitere: Busbüxe fahren.

Bild "Meine Erlebnisse:piet_im_bus_001.jpeg"

Erst war es ja noch aufregend, aber als es langweilig wurde, habe ich gegähnt!


Dann sind wir in der Innenstadt hin und her gelaufen und irgendwann zum essen eingekehrt. Hinterher ging es wieder zurück zum Busbüxenbahnhof und mit der Busbüxe Nr. 7 wieder zu den Wohnbüxen. Da gab es dann mein Abendfutter und die Chefes haben sich mit glühendem Wein wieder aufgetaut. Es war nämlich ganz schön kalt draußen.

Danach wurde dann der Abend eingeläutet.

01.01.26 (Neujahr)

Frohes neues Jahr an alle meine Leser hier!
Heute war alles etwas langsamer. Frühstück, der Spaziergang, einfach alles. Das lag am Chefe. Der hatte gestern nämlich sogenannte geistige Getränke zu sich genommen. Neenee, keinen Meßwein, das wäre ja ein geistliches Getränk. Nee, Glühwein, Feuerzangenbowle, Bier und solches Zeugs. Und nun hat er ein Haustier. Außer mir noch einen Kater. Ich habe den aber noch nicht gesehen.
Na jedenfalls haben wir morgens einen Gang gemacht, dann wurde gefrühstückt und dann sind wir weitergefahren. Von Ootmarsum nach Leeuwarden. Das ist auch in den niederen Landen, in Friesland.
Dort sind wir bei Regen angekommen und haben auch sofort einen Spaziergang gemacht. Der war halbtrocken, zwischendurch hat es mal gehagelt, dann geregnet, dann war wieder nix. Glück gehabt. Der Rest des Tages war eher ruhig. Der Chefe war noch zweimal mit mir raus und ich habe meine Geschäfte gemacht und dann spielte sich alles in den beiden Wohnbüxen ab, mit denen wir und der Balu mit seinen Chefes unterwegs waren.

Ach ja, übrigens, die Knallerei hat mir so recht nix ausgemacht. Wir waren aber auch nicht ganz so nahe dran um Mitternacht. Aber so richtig beeindruckt hat mich das nicht. Da waren meine Chefes richtig froh drüber.

Jetzt warte ich darauf, dass sich alles etwas normalisiert und dann schauen wir mal, was der morgige Tag dann so bringt. Ich habe nämlich gehört, dass wir morgen wohl Bus fahren werden. Da bin ich ja mal ganz gespannt, morgen erzähle ich euch mehr dazu.